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Bei schönem Sommerwetter hat Johannas 2. Geburtstag mit einem Frühstück auf der Terrasse begonnen. Außer der arbeitenden Mama haben mal wieder alle verschlafen, sodass Jasmin mal wieder Kindergartenfrei hatte. Also schnell zum Bäcker und Johannas gesundes Lieblingsfrühstück gekauft: ein Doughnut mit Zuckerglasur. Bei den zwei Kerzen musste allerdings die große Schwester etwas helfen, da Johanna nur gerade nach oben Richtung Haare pusten kann.

Mit der “Bescherung” musste das Geburtstagskind dann bis nach dem Mittagsschlaf warten. Mama wollte ja schließlich auch miterleben, wie Geschenke ausgepackt werden.

 

Beim Anblick der Geschenke kann man ohne viel Fantasie die Vorfreude erkennen. 

Als erstes wurde mal die frisch fertig gestellte Geburtstagskrone aufgesetzt …

… ehe es ans Auspacken ging. 

Die von Mama angefertigte Neuauflage des Papageienpullovers kam super an und musste sofort angezogen werden. Da waren auch die heute herrschenden 30°C völlig egal.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat, dem macht’s Johanna noch mal unmissverständlich klar: Zwei Jahre bin ich heute alt geworden.

Wer bekommt da nicht Lust, die Skistiefel zu schnüren?

Heute waren alle Radfahrgewichtsklassen vertreten. Während Johanna inzwischen unheimlich gerne auf dem Pukywutsch den Hof beackert, lernt Paula gerade das Radfahren. Jasmin ging für die kleine Hofrunde noch einmal einen Schritt zurück und holte das bereits ausrangierte Minirad nochmal heraus.

Über das bloße Halten des Telefons geht das Ganze zwar noch nicht hinaus, aber so sieht es aus, wenn Johanna “telefoniert”. Das nur für die Opfer am anderen Ende, die dann immer in die Stille fragen: “Ist noch jemand dran?” Ja, meist ist noch jemand dran, sagt bloß nix.

Ja, wie man sich heutzutage anzieht, das muss man Johanna nun wirklich nicht mehr sagen. Sie hat einfach ein Gefühl dafür, was zusammenpasst. Das kann man nicht lernen.

Ab und zu muss man auch mal aufräumen. Da darf man dann auch den etwas größeren Aufwand nicht scheuen. Das dachte sich wohl auch Johanna, als sie heute in einem verhängnisvollen Moment die Spielzeugtruhe bekroch. So weit, so vernünftig. Allerdings schien Johanna ihr Werk für beendet zu halten, als die Truhe leer und das Chaos damit am größten war. An dieser Stelle kommen dann immer die armen Eltern ins Spiel. Das Herstellen der Ordnung dauerte schließlich, welch Wunder, erheblich länger.

 

Johanna will natürlich bei allem dabei sein. Wenn es, wie beim Backen dann auch noch was zu holen gibt, umso besser.

Beim Ausputzen der Schüssel geht sie dann auch richtig ordentlich vor. Von Verschwendung keine Spur.

Angefangen hatte alles mit Jasmins kalten Füßen. Am Ende hatten sich beide Damen einen gemütlichen Platz vor dem Feuer eingerichtet. Anschließend war es für Papa nicht mehr ganz so einfach, sie dort wieder los zu eisen.

Hin und wieder nimmt Johanna tatsächlich den Schnuller in Hand und dann auch manchmal in den Mund. Dort bleibt er dann aber nicht lange, obwohl sie damit ziemlich niedlich aussieht.

Johanna findet den blauen Sitz irgendwie cooler als das Töpfchen. Erfolge sind aber auf beiden stillen Örtchen nicht die Regel. Aber das wird schon noch werden.

 

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