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Auf der Fahrt zu unserem Urlaubsziel in Österreich musste Minchen dringend pullern. Mangels Autobahnraststätten ging das Geschäft auf dem Töpfen im Fußraum des “grau Auto” vonstatten.

 

 

Minchen und Johanna verstehen sich nach wie vor sehr gut (mindestens einmal am Tag versichert Minchen Johanna, dass sie sie lieb hat, sogar lieber als die Puppe.  Johanna muss dann ihrerseits, vertreten durch Mamas Stimme, ihre Zuneigung bekunden). Entsprechend teilt man sich auch schon mal das Bett, wenn auch nur für Fotozwecke.

Inzwischen ist die Reichenhainer Oma mit Urenkeln reich gesegnet…

 

Nach dem Mallorcaurlaub ist der Rest der Familie nach Reinsdorf gefahren, um endlich unser Minchen wieder zu sehen und gemeinsam zum Geburtstag der Reichenhainer Oma zu fahren. Dafür musste das Minchen noch aufgehübscht werden. So ließ es sich die Oma nicht nehmen, Jasmin die Haare zu stutzen. Schaut sie auch noch etwas skeptisch, war sie doch mit dem Ergebnis und der freien Sicht nach Stutzen des Ponys zufrieden.

 

 

Johanna hat von Frau Forstner (die Papa in der Heilsbronner Zeit beherbergt hat) ein paar Klamotten für die Zeit nach dem Baby- und Wickelalter geschenkt bekommen. Damit die, solange der Windelpo regiert und Größe 110 noch in weiter Ferne liegt, nicht einstauben, trägt sie eben erstmal Jasmin. Steht ihr gut, gell?! Danke nochmal Frau Forstner!

Was für Johanna gut ist, kann für die Puppe auch nicht schaden. Denkt sich die Puppenmama und stillt einfach auch mit. Manchmal wird dann auch die Seite gewechselt, weil eine Brust leer ist…

So sieht es aus, wenn Jasmin ihr Fotolächeln aufsetzt. Oder auf dem Weg dahin ist. Oder schon wieder irgendwas anderes macht…

Lezte Nacht haben wir endlich unseren lange gehegten Plan in die Tat umgesetzt und draußen gezeltet. Jasmin fand es erwartungsgemäß super spannend. Einziger Kritikpunkt war, dass es noch etwas mehr hätte rascheln können. Naja, vielleicht beim nächsten Mal. Ansonsten lief alles gut. Minchen schlief einwandfrei händchenhaltend ein und wachte früh mit Kopf nach unten am Fußende wieder auf. Sehr trollig.

 

 

 

Heute haben wir mal eine Kuschelszene mit Papa und beiden Mädels nach (bzw. für Johanna eher noch während) dem Mittagsschlaf eingefangen. Minchen ist nach wie vor ganz verrückt nach ihrem Schwesterchen.

Es gibt einfach nichts, was sie nicht kann – oder sagen wir besser, nicht probieren möchte. Einfach nur zuschauen, wenn Mama den Papa schert, ist natürlich langweilig. Also hat Jasmin heute mal selbst Hand angelegt und es ging sogar was ab. Die Feinheiten musste dann aber doch wieder Silvia machen, schließlich muss der Kunde bald wieder auf Arbeit…

 

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