



Für unseren bevorstehenden Mallorcaurlaub haben wir uns ein (fast) hochseetaugliches Schlauchboot für das ein oder andere Mittelmeerabenteuer gekauft. Damit wir damit in zwei Wochen baden gehen können, ohne sprichwörtlich baden zu gehen, haben wir das ganze heute erstmal im Kleinen, also im Niederwürschnitzer Badeteich ausprobiert. Jasmin hat ordentlich beim Aufbau mit angepackt und ist dann auch mutig mit in See gestochen.
Die Jungfernfahrt hat die MS Alcudia bestanden. Der Urlaub kann kommen.






Bei dem schmuddeligen Herbstwetter ist uns heute spontan der erste Hallenbadbesuch seit dem letzten Winter in den Sinn gekommen. Gedacht, getan. Nur schnell die Mama von der Arbeit geholt und dann direkt nach Werdau ins Webalu. Besonders angetan hat es Jasmin die Wasserrutsche. Obwohl es jedes mal 48 Stufen zu überwinden galt, konnte unsere kleine Wasserratte nicht genug bekommen. Stets mit ihrem Waschlappenkrebs im Mund und auf Papas Bauch wurde sich in die schwarze Röhre gestürzt. Irgendwann knurrte dann aber der Magen und forderte eine Pause. Wieder daheim bei Oma und Opa ging es dann ohne große Umwege in die Koje, wo die Wasserratte auf einmal ganz zahm wurde…




Heute ging es noch einmal an den Badesee, der nach Jasmins Ansicht der Oma gehört. Dort angekommen haben Papa und Jasmin mit den ostalgischen Schwimmflügeln eine Luftmatratzenfahrt über den ganzen See unternommen. Nachdem die Kräftezehrende Enten- Verzeihung: GackGack- verfolgung in der Schilfregion irgendwann aufgegeben werden musste, kehrten wir wohlbehalten zurück an Land. Dick eingekuschelt konnte Jasmin dann Mama und Oma von den Abenteuern berichten.



Heute sind wir zu einer kleinen Wanderung zum “Hoche-titz” aufgebrochen. Jasmin hatte im Tragerucksack den gewohnt besten Platz. Kaum hatten wir es uns gemütlich gemacht und die Verpflegung aufgeteilt, sprang uns auch schon ein Reh vor die Linse. Minchen klang dabei, als wären wir nicht das letzte Mal hier gewesen…

Bei der heutigen Staubsaugerrunde durch die Wohnung hat Jasmin wieder fleißig geholfen, oder sagen wir: sie war mit vollem Einsatz dabei.










Für unseren bevorstehenden Mallorcaurlaub im Oktober braucht Jasmin natürlich noch ein gültiges Ausweisdokument. Für ihren Kinderreisepass sind biometrische Passbilder mit strengem geraden Blick von Nöten. Minchens Interpretation der Biometrie sah dann so aus (u.v.m.!). Da auch Jasmins treue Begleiterin mit in den Urlaub kommt, stand auch schnell fest, dass wir auch für die ein Foto brauchen. Das hat sie dann auch gleich selbst geschossen.
Am wechselnden Outfit kann man auch gut erkennen, dass wir nicht auf Anhieb erfolgreich waren, sondern mehrere Anläufe brauchten. Das letzte Bild erhielt übrigens schlussendlich den Zuschlag. Nach etwas Bearbeitung (Retusche von Minchens Schramme unter der Nase und Schattenbeseitung) und Entwicklung durch Jens – vielen Dank an dieser Stelle! – konnten wir damit Jasmins Ausweis beantragen. Der Urlaub kann also kommen.

Dieses Wochenende waren wir wieder mal am Niederwürschnitzer See. Jasmin glänzte dabei wieder mit ihrem von Mama geerbten Hutgesicht…

… war angesichts der Oldtimerrallye durch Reinsdorf völlig aus dem Häuschen …


… und versuchte sich schließlich noch als Meister Yoda, als sie Mamas Jacke als Ganzkörperanzug nutzte.



Heute sind wir mal wieder nach Neuwürschnitz zur “Oma Dee” gefahren. Soll heißen, zur Oma mit dem See, also zur Oma Eva. Neben Badespaß und Alberei auf der Wiese, gab es am Ende noch einen Schmaus im Seerestaurant. Jasmin hat’s gefallen.









Eigentlich wollten wir während der drei Monate, die wir in Dorfhain verbringen, einen professionellen Fotografen einladen, um das Familienfotoalbum mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Dann ist mir aber der fotografierbegeisterte Jens eingefallen, der hier nicht allzu weit entfernt in Dresden wohnt. Also haben wir ihn mal gefragt und schwubbs war ein Termin gefunden. Mit modernster Technik und einem geschulten Auge hat Jens dann das beste aus seinen Modellen rausgeholt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das hätte ein bezahlter Fotograf auch nicht besser gekonnt. Hut ab und vielen Dank für die Mühe!


Nachdem Jens und Luise das ausgeliehene Tragetuch zurückgebracht haben, musste unser kleines Baby natürlich nochmal rein, bevor es weggeräumt wurde. Nach gewissen Überlegungen, wie denn die Technik nochmal war, hing das große Mädchen sicher im Stoff und fühlte sich – wenn auch nur kurzzeitig – sichtlich wohl. Jetzt wird das Ding aber bis auf weiteres verräumt, nicht dass da noch was einreißt. 12 Kilo sind eben 12 Kilo.
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