Haribo macht Kinder froh – das kann man wohl so stehen lassen. Wenn Minchen mal keine Notwendigkeit sieht, auf’s Töpfchen zu gehen, kann man sie mit Gummibärchen locken und wenn sie einmal draufsitzt, malt sie eifrig auf der Haribomaltafel. Zumindest bis gestern, denn seitdem ist nämlich der dazugehörige Stift alle und nix geht mehr.
Im Ausgehtauglichen Schlumpfschlafanzug von anno dazumal entstanden diese Bilder. Kurz nach dem Aufstehen musste Jasmin probieren, was Papa da wohl immer mit diesen Kopfhörern treibt. Da aber gerade nix raus kam, waren die Dinger auch bald wieder uninteressant und Minchen widmete sich dem Frühstück.
Kurz vor Weihnachten mussten wir dieses Jahr leider unseren Umzug nach Bayreuth in den Terminkalender quetschen. Auch wenn wir der alten Wohnung keine Träne nachweinen, waren es doch stressige Wochen, in denen nicht allzu viele Bilder geschossen wurden. Jasmin war wie immer mittendrin, statt nur dabei.
Ganz nach Minchens Geschmack war der Besuch im Glaskristallmuseum Swarowski in der Nähe von Innsbruck. Überall glitzerte und funkelte es, sodass wir aus manchem Zimmer nur schwer wieder rauskamen. Vor allem wenn es etwas zum Anfassen gab, wie die leuchtenden Tentakel der Glasqualle. Auf der Glitzercouch haben Minchen und Popsi dann noch geduldig Mamas Shopbesichtigung abgewartet, bevor es wieder zurück zum Hotel ging.
Zum Erholen vor dem bevorstehenden Umzug sind wir nochmal ein paar Tage in den Urlaub gefahren. Nachdem die ersten Tage zum Gesundwerden gebraucht wurden, konnten wir am Ende auch noch einige Aktionen im ersten Schnee des Winters starten. Minchen hat sich dabei aber auch die eine oder andere Auszeit gegönnt…































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