Auf halber Strecke zwischen Reinsdorf und Rügen haben wir auf Hin- und Rückfahrt Halt bei Omas Studienfreundin Helli bei Berlin gemacht. Vor Maggie, ihrem furchteinflößenden Riesenhund hatte Minchen gehörige Angst und hielt meistens Abstand. Auch hier kam wieder das inzwischen oft gehörte “Aiiiinnn!” zum Einsatz.
Vor lauter Aquarienbestaunerei füllte sich Jasmins Windel wieder rasch, sodass wir im “Ozeaneum” den Wickelraum aufsuchen mussten. Da vor uns, wie sich rausstellte, Zwillinge gewickelt wurden, blieb etwas Wartezeit auf dem Gang, den Minchen samt Wickelunterlage zu einem ihrer gespielten Schlafeinlagen nutzte.
Jasmin glänzt derzeit nicht gerade durch ausgeprägten Mut. Ihr extra für Angst erfundenes Wort “Aiiiinnn” kommt somit ständig zum Einsatz. Hier ist eine blutrünstige Möwe Anlass einer klitzekleinen Panik. Es reichen aber auch schon die Bilder von allen möglichen Tieren in Büchern – beim Löwen vielleicht noch nachvollziehbar. Aber bei Schnecke, Hamster und in extremen Fällen sogar bei Löwenzahn… ?! Naja, gibt sich sicher auch wieder.
Im Urlaub waren neben Jasmin auch viele andere Kinder. Mit einem Mädchen hat sie sich besonders gut verstanden. Mit der süßen Maja hat sie abends nach dem Essen immer noch gespielt und tagsüber auch den Strand unsicher gemacht. Am Ende nannte Maja sie sogar “meine Schwester”. Umarmungen und Küsschen gehörten immer dazu.





















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