Ja, von der Milchflasche sind wir noch nicht ganz weg. Nach morgendlichem Aufstehen und Mittagsschlaf gibt’s jeweils eine Flasche “Ilch”, wie der Konsument selbst es bezeichnet. Die wird dann gemütlich auf dem Spielesofa, manchmal auch auf Mamas oder Papas Arm geschlürft. Die Ilch kommt übrigens, soviel weiß Minchen schon, von der “Mmh”. Am “u” arbeiten wir schon länger vergeblich.
Heute haben wir zugunsten des Dorfhainer Kindergartens, in den Jasmin ja jetzt doch nicht geht, Altpapier weggeschafft. Mit von der Partie war wieder einmal Paul, der aufgrund des schlechten Wetters auch noch angekleidet wurde. Den kurzen Regenschauer unterwegs haben wir unterm Baum abgewartet. Heimwärts kam dann für Jasmin der gemütliche Teil, als endlich wieder Platz war. Emma und Jonathan waren mit ihren Rädern unterwegs.
Zu Ostern haben wir auch mal die Familie Reuter besucht. Mit Jens und Luise samt ihrer Paula wollten wir eigentlich spazieren. Minchen wollte aber nicht so recht, also sind wir in den Garten gegangen, wo die kleine Gärtnerin für ausreichend Bewässerung sorgte. Anschließend schaukelte man noch etwas in der Hängematte.
Heute also war der Osterhase zu Gange. Ausgerechnet als alle Kinder spazieren waren, versteckte Meister Lampe alle Süßigkeiten und Geschenke im Reinsdorfer Grün und verschwand wieder rechtzeitig. Doch kein Versteck war vor den fleißigen Kleinen sicher. Am Ende musste sich Jasmin aber erstmal ausruhen. Das geht natürlich am besten beim Verzehr des hart verdienten Osterschmauses.
Aber auch abseits des Ostervergnügens war einiges geboten. Vorlesen, baden und auch Arbeit standen auf dem Programm.
Heute waren Jasmin und Papa im Dresdener Zoo. Gleich in der ersten Woche hatten wir uns ja mit Jahreskarten eingedeckt, sodass der Zoo natürlich künftig ganz oben auf unserer To-do-Liste steht. Das Elefantenbild hat übrigens eine in der Szene noch weitgehend unbekannte aber vielversprechend talentierte Nachwuchsfotografin geschossen.
Zwischendurch haben wir noch das zoointerne Kasperletheater besucht. Jasmin hat dabei gebannt auf die Bühne geschaut und war Zeugin, wie der Zookasper den bösen Räuber mit seinem Räuber- und Zaubererbetäubungshammer – wohl dem, der so was hat – zur Strecke gebracht hat. Das machen wir bestimmt bald wieder.
Heute waren wir in großer Runde im Dresdener Zoo. Nach ihrem Kindergartenaufenthalt haben wir alle drei Racker ins Auto gepackt und sind in den Dresdener Zoo gefahren. Kasperletheater gabs da leider nicht mehr, dafür aber jede Menge anderen Spaß. Nur das Knipsen haben wir etwas vernachlässigt. Auf dem oberen Bild gehen die drei Naturkundler dem Brutverhalten des Zwergtauchers auf den Grund.





































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