Bei unserem Besuch bei Tante Janka nutzten wir die Gelegenheit und haben einige unserer Dresdner Freunde besucht. Los ging es mit Famile Mund. Die Kleinen konnten bei schönem Wetter draußen Spielen und die großen Jungs abends Fußball spielen.



Kurz vor unserem geplanten Besuch in Dorfhain bekamen wir Besuch von Janka und ihrer Familie, die auf dem Rückweg von ihrem Urlaub waren. Zum Glück war das Wetter schön, sodass wir die aufgedrehte Kinderschar weitegehend draußen halten konnten. Henri ließ sich dann auch gleich von Johanna im Lauflernwagen durch den Garten schieben (okay, sie kam nicht weit, der Wagen war doch etwas zu schwer…) und die “Großen” tobten sich ordentlich aus. Nach dem Abendbrot hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen, aber unser baldiger Besuch bei den Dorfhainer Weilands milderte den Abschiedsschmerz doch etwas ab.




Seit ein paar Tagen gelingt es Johanna nun sich aus dem Sitzen ohne Festhalten hinzustellen. Da ist der Weg zum Laufen ohne Hilfen bestimmt nicht mehr weit

…erforscht Johanna hier ein Buch


Satt und zufrieden wirft sie sich dann erschöpft auf den Boden:

Mit ihrem vorzeitigem Geburtstagsgeschenk macht Johanna die Wohnung unsicher:
Hatte sie am Anfang kaum Haare, erfreut sich Johanna inzwischen einer üppigen Pracht. In ungeordnetem Zustand erinnert sie aber auch öfters mal an einen durchgeknallten Professor…



Bei sonnigem Wetter machten wir uns heute zu viert auf, Regensburg zu erkunden. Leider war es aber nicht Jasmins Tag, was vielleicht auch an den immer heißer werdenden Temperaturen und dem fehlenden Mittagsschlaf lag, sodass wir schon recht früh wieder nach Hause fuhren. Für eine ersten Eindruck der Stadt hat es aber dennoch gereicht. Johanna verschlief Teile des Stadtrundgangs, zeigte dann aber durchaus Interesse an der Architektur.





Nun wurde also die nächste Impfwelle eingeläutet. Los ging es heute mit der Mumps-Masern-Röteln und Windpocken Impfung. In vier Wochen geht es dann weiter. Johanna zeigte sich leider nicht gerade glücklich und protestierte bei der Spritze mit lautem Geschrei, ließ sich dann aber zum Glück schnell beruhigen, sodass nur noch das Pflaster an den Piks erinnert.


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