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Wenn Johanna sich ungerecht von jemanden behandelt fühlt, heißt es dann immer “… böse mir” (…ist böse zu mir). Nach dem Baden beim Abendessen meinte Johanna plötzlich ohne vorherigen Vorfall “Papa böse mir”. Verwundert fragte Mama nach dem Grund. Darauf Johanna: “Papa Haare wascht!” (Papa hat mir die Haare gewaschen)…

Johanna hat sich inzwischen zu einer begeisterten kleinen Malerin entwickelt und malt jeden Tag neue kleine Kunstwerke. Dabei ist sie durchaus sehr selbstkritisch. “Sieht tomisch aus” wird dann immer verärgert vorgebracht, wenn ihr ein Bild nicht so gelungen ist, wie sie sich das vorgestellt hat.

Regenbogen mit Sonne:

Johanna liebt es, von Mama und Papa Geschichten erzählt zu bekommen. Seit einigen Wochen verlangt sie immer “Hund Igel nana” Geschichten, in denen der Hund von Kaninchen (bei Johanna “Igel” genannt) gefressen wird. Ab und zu ließ sie sich auch auf “Piepiep Katze nana” (Vögel fressen Katze) ein. Seit neuestem stehen nun aber Prinzessinnen Geschichten ganz hoch im Kurs, worüber Mama ganz froh ist, denn es gingen die Ideen aus, wie ein Kaninchen dazu kommen könnte, einen Hund zu fressen…

Leider war der Besuch von Emma viel zu schnell wieder vorbei und Janek brachte sie am Freitag zusammen mit unseren Mädels zurück nach Dorfhain. Dabei wurde der neue Cousin  bzw. Neffe eingehend bekuschelt. Die “Großen” spielten begeistert miteinander und führten sogar ein kleines Theaterstück auf.

Heute fuhr Janek mit den Mädchen zur Straußenfarm. Neben den Riesenvögeln gab es im Hofladen allerlei interessante Straußenprodukte zu bestaunen. Um ein Riesenei kamen wir natürlich nicht drumherum. Diesem wurde dann zu Hause mit der Borhmaschine zu Leibe gerückt und anschließend zu Rührei verarbeitet und gemeinsam verspeist. Bei dem Riesenei schafften wir es auch mit vereinten Kräften nicht, das Rührei zu bewältigen.

Endlich sind unser Minchen und Emma aus dem Fuerteventura Urlaub zurückgekehrt (leider mit zwei erkälteten Großeltern). Während Oma und Opa wieder nach Hause mussten, blieb Emma noch bis Freitag zu Besuch bei uns.

Die Mädchen kamen gut miteinander aus und Emma entwickelte recht ungewöhnliche, aber wirksame Methoden, um Frederik zu beruhigen. Am Anreisetag stand erst mal gemeinsames Spielen und im Garten rumtoben und picknicken auf dem Plan. Auch half Emma fleißig beim Hasen-Domizil bauen. Danach gab es zur Stärkung für alle Pudding.

 …mit der stetigen Angst verbunden, dass das Waschbecken irgendwann zusammenbricht.

Am Wochenende kamen uns René und Sebastian im neuen Haus besuchen. Johanna vereinnahmte die beiden schnell zum Vorlesen, gemeinsamen Pizza backen und “Einkaufen”.

Beim Spazieren gehen war Johanna so müde, dass sie sogar noch eine Weile in Frederiks Bett weiterschlief, nachdem sie auf Papas Schultern beim Huckepacktragen eingeschlafen war (dabei tropfte eine dicker Rotzefaden auf Papas Kopf - leider nicht fotografisch festgehalten…).

Johanna half auch heute wieder fleißig beim Kuchen backen. Hier ist sie gerade dabei Kekse mit einem Mörser zu Krümmeln zu verarbeiten und zeigt dabei vollen Körpereinsatz, zum Teil sogar auf dem Tisch sitzend…