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Heute war mal wieder Baden angesagt. Johanna waschen übernahm Jasmin, was ihrer kleinen Schwester sichtlich Spaß machte.

Das schöne Frühlingswetter ausnutzend, fuhren wir spontan in das etwa 100 km entfernte Kehlheim. Bei schönstem Sonnenschein schipperten wir mit dem Schiff über die Donau zum Kloster Weltenburg. Anschließnd durfte natürlich auch ein Besuch des Wahrzeichens der Stadt – der Befreiungshalle – nicht fehlen. Die kleinen Damen waren zum Glück gut drauf, fielen dann aber abends vollkommenerschöpft in ihre Bettchen.

Fahrt auf der Donau:

Benediktinerkloster Weltenburg:

Am Donaustrand:

Befreiungshalle Kehlheim:

Blick auf die Donau:

 

Den ersten wirklichen Frühlingstag verbrachten wir (leider ohne Papa, der musste arbeiten) größtenteils im Garten.

Da Minchen gern alte Geschichten z.B. aus dem Mittelalter erzählt bekommt, haben wir uns heute ein nachgebautes Mittelalterdorf inklusive Burg aus Holz in Bärnau angeschaut. Besonders von Letzterem war Minchen sehr angetan und lauschte gespannt den Erläuterungen des Audioguides. Johanna war im Kinderwagen bzw. Maduca natürlich auch dabei.

Heute waren wir, diesmal aber ohne Minchen, wieder beim Pekip. Einige der anderen Babys können seit Neuestem Robben. Johanna hat sich das genau angeschaut und zu Hause dann gleich ausprobiert. Und sie kommt tatsächlich vorwärts, indem sie sich mit ihren Wurstärmchen vorwärts wuchtet und den Rest hinterherschleift. Mit ihrer neuen Fähigkeit geht sie aber noch recht sparsam um und setzt sie nur dann ein, wenn sie sich etwas Interessantes schnappen möchte, wie Mamas alten Fotoapparat oder den Klammerkorb. Toll ist natürlich auch, wenn es etwas einzureißen gibt.

Seit Johanna Bärchenzähne hat, inzwischen sind es übrigens stolze vier, wird natürlich auch fleißig geputzt. Glücklicherweise lässt sie sich das bisher gut gefallen und hat sogar eine sehr innige Beziehung zu ihrer Zahnbürste entwickelt.

 

Neugierig wie sie ist, versucht Johanna seit Neuestem sich an allen möglichen Dingen und Menschen hochzustemmen.

Nach wie vor bewegt sich Johanna rückwärts durch den Raum. Oft landet sie dann in irgendeiner Ecke und es geht nicht mehr weiter. Wenn sie sich nicht mehr zu helfen weiß, wird dann quäkend und schimpfend nach Hilfe verlangt.

 

So sieht mal sie selten und auch nur sehr kurz: Johanna spielt zwar gern mit dem Schnuller, behält ihn aber nur sekundenlang im Mund bevor er meist in hohem Bogen ausgespuckt wird. Ähnlich hält sie es mit der Flasche. Zum Mittagsbrei haben wir daher angefangen, sie aus dem Becher trinken zu lassen, was sogar relativ gut klappt (je nachdem wie motiviert sie ist mitzumachen…)

Apr 05 2013

Zahn!

admin | Johanna, Johanna - 1. Jahr | 1 Kommentar

Heute sieht man es nun deutlich: Johanna bekommt im Oberkiefer zwei Schneidezähne. Ein bisschen Angst bekommt die Mama da vor dem Stillen schon…

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