


Ab und zu muss man auch mal aufräumen. Da darf man dann auch den etwas größeren Aufwand nicht scheuen. Das dachte sich wohl auch Johanna, als sie heute in einem verhängnisvollen Moment die Spielzeugtruhe bekroch. So weit, so vernünftig. Allerdings schien Johanna ihr Werk für beendet zu halten, als die Truhe leer und das Chaos damit am größten war. An dieser Stelle kommen dann immer die armen Eltern ins Spiel. Das Herstellen der Ordnung dauerte schließlich, welch Wunder, erheblich länger.


Heute war der lange ersehnte Tag endlich da. Direkt nach dem Aufstehen mussten natürlich erstmal die Geschenke beschaut werden. Nachdem wir zuletzt fast täglich über die Notwendigkeit eines größeren Fahrrades gesprochen haben, stand der neue Drahtesel natürlich im Vordergrund. Hinzu kamen aber auch zwei von Mama selbst genähte Kleidungsstücke, eine Armbanduhr und einiges anderes.





Am Nachmittag war dann richtig was los. Nach dem ersten kurzen Abtasten ging es an die Vernichtung des raffinierten Geburtstagstorte. Bis um sieben haben die sechs Damen (inkl. Jasmin und Johanna) dann ordentlich gefeiert. Auf dem Programm standen einige Spiele, Kasperletheater, Schatzsuche, Basteln, Pizzabacken usw. Gefallen hat es allen Beteiligten, auch Mama und Papa, denn alles lief super und alle Gäste haben prima mitgemacht.

Angefangen hatte alles mit Jasmins kalten Füßen. Am Ende hatten sich beide Damen einen gemütlichen Platz vor dem Feuer eingerichtet. Anschließend war es für Papa nicht mehr ganz so einfach, sie dort wieder los zu eisen.

Hin und wieder nimmt Johanna tatsächlich den Schnuller in Hand und dann auch manchmal in den Mund. Dort bleibt er dann aber nicht lange, obwohl sie damit ziemlich niedlich aussieht.

Nachdem ein blöder Infekt den Besuch der Dorfhainer letzte Woche noch verhindert hatte, haben uns heute zumindest vier von fünf Familienmitgliedern kurz besucht. Das Fotografieren haben wir in der kurzen Zeit aber etwas vergessen. Immerhin einen kurzen Schnappschuss mit Jonathans besten Fotolächeln.
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