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In diesem Jahr war der Weihnachtsmann so beschäftigt, dass das Christkind die Geschenkübergabe übernehmen musste. Leider kam es gerade vorbei, als wir alle einen Spaziergang machten. Beim Auspacken waren die zwei Mädels dann Feuer und Flamme und rissen sich geradezu um die Geschenke. Natürlich musste dann auch gleich “Einkaufen” mit dem neuen Kaufmannsladen samt Zubehör gespielt werden. Frederik verschlief den ganzen Trubel.

Heute kamen die beiden großen Schwestern endlich aus Reinsdorf zurück. Nach einem recht entspannten Tag mit nur einem, noch dazu  fast durchgehend schlafenden Kind, fängt jetzt also das Leben mit drei Kindern im Haus an. Johanna und Jasmin brauchten eine ganze Weite, um sich zu akklimatisieren. Aber es dauerte nicht lange, bis Johanna ihr kleines Brüderchen auf den Schoß haben wollte. Jasmin wollte dem natürlich in nichts nachstehen und so kam es zu einigen schönen Geschwisterschnappschüssen.

Auf dem Ins-Bett-geh-Bild ist Frederik zwar nicht ganz boyslike gekleidet, aber das ist wohl das Schicksal als kleiner Bruder zweier Schwestern. Papa musste schließlich auch als Rotkäppchen zum Fasching…

Während bei Johanna noch kein Fotograf seine Dienste im Weidener Krankenhaus anbot, ist inzwischen die gleiche Agentur am Werk, die 2009 in Zwickau Bilder von Jasmin machte. Da konnten wir nicht Nein sagen und haben den etwas mehr als einen Tag alten Frederik ins Haifischbecken Modelbusiness geschmissen. Hier ein paar Ergebnisse:

Heute früh um 01:42 Uhr hat die werdende Mama den werdenden Papa aus dem Schlaf gerissen. Eine halbe Stunde später waren wir dann schon im Krankenhaus.

Bevor es ernst wurde, musste aber noch schnell ein Foto mit Baby inside gemacht werden. Wir hatten nämlich kurz zuvor festgestellt, dass es ein solches von der gesamten Schwangerschaft noch nicht gibt.

Danach ging es für eine gefühlte Ewigkeit ans CTG. Dieses brachte dann zu Papier, was Silvia auch so schon klar war: Unser kleiner Matz macht ernst.

Und genau um 04:00 Uhr war es dann so weit. Frederik erblickte das gedämpfte Licht der Welt. Auf dem Wiegebild ist er schon eine halbe Stunde alt. Vor dem Pflichttermin mit wiegen, messen und untersuchen stand allerdings noch eine erste Kuscheleinheit auf Mamas Bauch. Man beachte das stattliche Gewicht von 3930 Gramm. Damit hat er seine beiden Schwestern um ca. ein halbes Kilo übertroffen.

Am frühen Morgen gegen 06:00 Uhr landeten Mama, Papa und das frischgeschlüpfte Söhnchen auf Station in Zimmer 22. Ab jetzt hieß es für alle Beteiligten Ausruhen. Bis zu diesem recht wachen Bild mit offenen Augen verging daher auch eine ganze Weile.

Am zweiten Tag wurde dann schon zum Fotoshooting gebeten. Dabei warf sich Freddie in Schale und trug gänzlich Garderobe “made by mama”.

 

Bei schönem Sommerwetter hat Johannas 2. Geburtstag mit einem Frühstück auf der Terrasse begonnen. Außer der arbeitenden Mama haben mal wieder alle verschlafen, sodass Jasmin mal wieder Kindergartenfrei hatte. Also schnell zum Bäcker und Johannas gesundes Lieblingsfrühstück gekauft: ein Doughnut mit Zuckerglasur. Bei den zwei Kerzen musste allerdings die große Schwester etwas helfen, da Johanna nur gerade nach oben Richtung Haare pusten kann.

Mit der “Bescherung” musste das Geburtstagskind dann bis nach dem Mittagsschlaf warten. Mama wollte ja schließlich auch miterleben, wie Geschenke ausgepackt werden.

 

Beim Anblick der Geschenke kann man ohne viel Fantasie die Vorfreude erkennen. 

Als erstes wurde mal die frisch fertig gestellte Geburtstagskrone aufgesetzt …

… ehe es ans Auspacken ging. 

Die von Mama angefertigte Neuauflage des Papageienpullovers kam super an und musste sofort angezogen werden. Da waren auch die heute herrschenden 30°C völlig egal.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat, dem macht’s Johanna noch mal unmissverständlich klar: Zwei Jahre bin ich heute alt geworden.

Wer bekommt da nicht Lust, die Skistiefel zu schnüren?

Heute waren alle Radfahrgewichtsklassen vertreten. Während Johanna inzwischen unheimlich gerne auf dem Pukywutsch den Hof beackert, lernt Paula gerade das Radfahren. Jasmin ging für die kleine Hofrunde noch einmal einen Schritt zurück und holte das bereits ausrangierte Minirad nochmal heraus.

Über das bloße Halten des Telefons geht das Ganze zwar noch nicht hinaus, aber so sieht es aus, wenn Johanna “telefoniert”. Das nur für die Opfer am anderen Ende, die dann immer in die Stille fragen: “Ist noch jemand dran?” Ja, meist ist noch jemand dran, sagt bloß nix.

Ja, wie man sich heutzutage anzieht, das muss man Johanna nun wirklich nicht mehr sagen. Sie hat einfach ein Gefühl dafür, was zusammenpasst. Das kann man nicht lernen.

Ab und zu muss man auch mal aufräumen. Da darf man dann auch den etwas größeren Aufwand nicht scheuen. Das dachte sich wohl auch Johanna, als sie heute in einem verhängnisvollen Moment die Spielzeugtruhe bekroch. So weit, so vernünftig. Allerdings schien Johanna ihr Werk für beendet zu halten, als die Truhe leer und das Chaos damit am größten war. An dieser Stelle kommen dann immer die armen Eltern ins Spiel. Das Herstellen der Ordnung dauerte schließlich, welch Wunder, erheblich länger.

 

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