






Heute haben unsere beiden Damen das erste mal gemeinsam gekünstlert. Bisher war das natürlich eher Jasmins Gebiet, aber inzwischen möchte auch Johanna immer bisschen mitwirken. Beide hatten sichtlich Spaß und arbeiteten mit voller Konzentration und ganzem Einsatz.


Das Ergebnis (links Johanna, rechts Jasmin) findet sicher ausnahmslos jeder schön, stimmts?!


Heute hieß es nochmal Kampf den Zucchinibergen. Nach Papas gestriger Ernte von noch einmal 5 riesigen Früchtchen, hieß es heute für Jasmin und Mama: Schnippeln, Verpacken und Einfrieren. Am Ende war ein Drittel unseres Eisschrankes voll – der Winter kann kommen.


… hieß es damals bei Jasmin. Heute macht das ganze beiden Mädels großen Spaß. Jasmin legt aber stets großen Wert darauf, dass beide gleich hoch schaukeln. Alles andere wäre unheimlich unfair.

Unsere diesjährige Zucchiniernte fiel erschreckend gut aus. Exemplare wie dieses haben wir fast ein bisschen zu oft geerntet – so 20 mal oder mehr…
Trotz Verschenkens sind wir nicht ganz hinterhergekommen, immer alles zeitgerecht zu verarbeiten, sodass viele in der Zwischenzeit recht riesig wurden. Am Ende haben wir nun etliche Kilo eingefroren. So gibt es auch in der Zwischenzeit bis zur nächsten Saison immer wieder Zucchini…
Jasmin füllte dabei eher die Ernterolle aus. Essen überließ sie weitestgehend den anderen.









Auch wenn die Bilder das nicht ganz erahnen lassen: der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Nähens! Nach reiflicher Überlegung wurde Vernunft zur überschätzten Tugend erklärt und nun gehören eine neue Stick- und eine Overlocknähmaschine zu unserer Ausstattung. Dazu mussten wir nach Cham im Bayerischen Wald fahren, denn da befindet sich das Dorado für Leute wie die Mama: “Nähpark Diermeier”.
Um dem ganzen dann auch noch für den Rest der Familie etwas abzugewinnen, wanderten wir im Anschluss noch eine Runde den “Friedrich- Nietzsche- Wanderweg” in der Nähe. Nicht alle Familienmitglieder haben diese Runde bis zum Ende aktiv mitgestaltet. Müde und geschafft waren am Ende alle. Nach einem Abendbrot im Abendrot brachte Mama dann ihre wertvolle Fracht nachhause – Papa und die Kinder nahm sie natürlich auch mit…



Inzwischen kann man schon ein bisschen erahnen, dass Johanna sich in Sachen Puppenfanatismus etwas an ihrer großen Schwester orientiert. Die Kleine ist nun auch schon ganz scharf darauf, die Puppen in der Gegend herum zu kutschieren und anderweitig zu bemuddeln. Nur geht sie nicht halb so sorgsam mit den Schützlingen um. Oftmals erinnert ihr Umgang eher an Wrestling, als an Streicheln oder Kuscheln. Aber das kann ja noch werden.

Neben Erbsen und Nudeln stehen bei Johanna derzeit Cornflakes sehr hoch im Kurs. Man könnte auch sagen, sie isst eigentlich nichts anderes, als diese drei “Hauptnahrungsmittel”. Wie das bei futterneidischen Geschwistern halt so ist, mag Jasmin die Dinger seit geraumer Zeit plötzlich auch. Soll uns recht sein, zumal die beiden auch die gesunden Vollkorndinger essen…






Schon bei der gestrigen Wanderung drängte Jasmin darauf, schon bald wieder mal auf große Wanderschaft zu gehen. Daher sind wir einfach nochmal aufgebrochen und haben die Runde nahe Tirschenreuth, die wir mit Johanna schon einmal gewandert waren, mit Jasmin noch einmal angepackt. Auf die Teufelsküche freute sich Jasmin besonders und posierte dann auf einem “Teufelskochtopf”.





Heute haben wir wieder mal eine kleine Wanderung unternommen. Zusammen mit der mittlerweile erprobten Jasmin samt Wanderstock und der kleinen Passagierin hoch oben erkundeten wir die Gegend um Weiden. Über Stolperwurzelpfade und durchs Biberland führte uns unser Weg über die Autobahnbrücke (inklusive Winken) wieder nach hause zurück.

Jasmin ist zunehmend begeistert in der Küche zu Gange. Heute hat sie Mama tatkräftig unterstützt, einen Kuchen zu backen.
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