Schnappschüsse aus dem Österreichurlaub
| Jasmin, Jasmin - 4. Jahr, Johanna, Johanna - 1. Jahr | 0 Kommentare
Nachdem wir bei grauem Regenwetter im Urlaubsdomizil angekommen waren, präsentierte sich der nächste Tag in strahlendem Sonnenschein. Das musste natürlich für einen längeren Spaziergang genutzt werden, welchen Jasmin vor Erschöpfung (oder Lauffaulheit?) im Kinderwagen beendete.
Ab und zu durfte dann aber auch Johanna ihr Gefährt wieder nutzen:

Auf dem hoteleigenen Spielplatz war besonders das Drehkarussell bei Jasmin sehr beliebt, was jedoch irgendwann mit einem “mir ist schlecht” enden musste.
Um im Training zu bleiben, nutzte Jasmin die im Hotel zur Verfügung gestellte Laufradflotte und war zum ersten Mal mit einem “großen” Laufrad unterwegs, was ihr aber keinerlei Probleme machte. Nur bei längeren Touren wurden die Beinchen müde, sodass Papa das Katapult mimen musste (dabei wird dem Minchen auf dem Laufrad ein ordentlicher Schubs gegeben, sodass sie katapultartig nach vorne schnellt).
Nach den Strapazen des Tages mussten sich die Damen natürlich auch gelegentlich ausruhen:
…oder ein angenehmes Fußbad nehmen:
Besonders beliebt war bei Jasmin die Sommerrodelbahn, je schneller sie mit Mama oder Papa hinuntersauste, desto größer der Spaß.
Auch Johanna war zufrieden, obwohl die Freuden der Sommerrodelbahn natürlich noch nichts für sie waren.
Da es der Regen doch ab und zu nicht lassen konnte, war der hotelinterne Pool eine gute Alternative, die Jasmin begeistert nutzte.
Minchen und Johanna verstehen sich nach wie vor sehr gut (mindestens einmal am Tag versichert Minchen Johanna, dass sie sie lieb hat, sogar lieber als die Puppe. Johanna muss dann ihrerseits, vertreten durch Mamas Stimme, ihre Zuneigung bekunden). Entsprechend teilt man sich auch schon mal das Bett, wenn auch nur für Fotozwecke.
In Reichenhain angekommen, lernten sich die beiden Kleinsten, Henri und Johanna, endlich kennen. Auch Tante Janka und Mama sahen das jeweils andere Baby nun zum ersten Mal life. Die Mamas ließen es sich dann natürlich auch nicht nehmen, die neuen Erdenbürger mal etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Am Ende hat dann aber natürlich wieder jede “ihr” Baby mit nach Hause genommen.































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