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Bei unserem Besuch bei OmaPa brach plötzlich der Winter herein.

Die Vorsorgeuntersuchung bestand Johanna zum Glück mit Bravur. Inzwischen bringt sie 5560 g auf die Waage bei einer Größe von 60 cm. Großes Geschrei gab es dann aber bei der Impfung, zum ersten Mal machte das arme Baby da Bekanntschaft mit der Spritze.

Da Johanna immer gezielter zugreift, hat sie sich beim Waschen auch prompt den Lappen geschnappt.

Auch mit Mamas Mütze macht Johanna eine gute Figur und hat Spaß dabei.

 

 

 

Ganz ungewohnt: Minchen mit einer lebenden Babypuppe (wobei Jasmin immer betont, dass Johanna ein Menschenbaby und keine Puppe ist)

 

 

 

Nachdem wir bei grauem Regenwetter im Urlaubsdomizil angekommen waren, präsentierte sich der nächste Tag in strahlendem Sonnenschein. Das musste natürlich für einen längeren Spaziergang genutzt werden, welchen Jasmin vor Erschöpfung (oder Lauffaulheit?) im Kinderwagen beendete.

 

 

 

 

 

Ab und zu durfte dann aber auch Johanna ihr Gefährt wieder nutzen:

 

 

Auf dem hoteleigenen Spielplatz war besonders das Drehkarussell bei Jasmin sehr beliebt, was jedoch irgendwann mit einem “mir ist schlecht” enden musste.

 

Um im Training zu bleiben, nutzte Jasmin die im Hotel zur Verfügung gestellte Laufradflotte und war zum ersten Mal mit einem “großen” Laufrad unterwegs, was ihr aber keinerlei Probleme machte. Nur bei längeren Touren wurden die Beinchen müde, sodass Papa das Katapult mimen musste (dabei wird dem Minchen auf dem Laufrad ein ordentlicher Schubs gegeben, sodass sie katapultartig nach vorne schnellt).

 

Nach den Strapazen des Tages mussten sich die Damen natürlich auch gelegentlich ausruhen:

 

 

 

 

 

 

…oder ein angenehmes Fußbad nehmen:

 

Besonders beliebt war bei Jasmin die Sommerrodelbahn, je schneller sie mit Mama oder Papa hinuntersauste, desto größer der Spaß.

 

Auch Johanna war zufrieden, obwohl die Freuden der Sommerrodelbahn natürlich noch nichts für sie waren.

 

 

Da es der Regen doch ab und zu nicht lassen konnte, war der hotelinterne Pool eine gute Alternative, die Jasmin begeistert nutzte.

 

 

 

Auf der Fahrt zu unserem Urlaubsziel in Österreich musste Minchen dringend pullern. Mangels Autobahnraststätten ging das Geschäft auf dem Töpfen im Fußraum des “grau Auto” vonstatten.

 

 

Minchen und Johanna verstehen sich nach wie vor sehr gut (mindestens einmal am Tag versichert Minchen Johanna, dass sie sie lieb hat, sogar lieber als die Puppe.  Johanna muss dann ihrerseits, vertreten durch Mamas Stimme, ihre Zuneigung bekunden). Entsprechend teilt man sich auch schon mal das Bett, wenn auch nur für Fotozwecke.

Inzwischen ist die Reichenhainer Oma mit Urenkeln reich gesegnet…

 

In Reichenhain angekommen, lernten sich die beiden Kleinsten, Henri und Johanna, endlich kennen. Auch Tante Janka und Mama sahen das jeweils andere Baby nun zum ersten Mal life. Die Mamas ließen es sich dann natürlich auch nicht nehmen, die neuen Erdenbürger mal etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Am Ende hat dann aber natürlich wieder jede “ihr” Baby mit nach Hause genommen.

 

 

 

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