Beim Opa fühlt sich Johanna sichtlich wohl, sodass sie sogar friedlich auf seinem Arm eingeschlafen ist. Allerdings wurde mit der Zeit der Arm immer schwerer…


Wie damals schon Minchen, nickt auch Johanna nach dem Stillen gern satt und zufrieden an Mama ein.


Für unseren anstehenden Österreichurlaub brauchten wir für Johanna auch noch einen Pass, sodass Passfotos gemacht werden mussten. Johanna zeigte sich dabei sehr kooperationsbereit, sodass die Aufnahmen schnell im Kasten waren.


Nachdem Johanna doch gern mal beim Baden unwillig wird, hier nun ein Beweisfoto, dass es auch ohne Tränen geht.

Bei unserem Ausflug nach Nabburg, Papas altem Ausbildungsort, ist Johanna nach den Anstrengungen des Tages (sich im Kinderwagen herumfahren oder rumschleppen lassen) sanft auf Papas Arm eingeschlummert. Bald musste die neue Umgebung aber natürlich wieder genau beäugt werden.


Heute hat Johanna das erste Mal bewusst zugegriffen und ihren O-Ball ganz fest gehalten.

Tagsüber schläft Johanna bevorzugt auf Mama oder Papa. Mitunter nickt die “Schlafunterlage” dann mit weg.



Und in seltenen Fällen schläft sie auch mal alleine…


Letzte Nacht kann man wohl endgültig von Durchschlafen sprechen. Halb sechs, nach ungefähr zehn einwandfrei durchgepennten Stunden war die Nacht erst vorbei. Danach bestand aber Kuschelbedarf, der in Papas Arm im großen Bett gestillt wurde. Bis sich gegen um neun der Herr Papa nicht mehr rühren konnte und sich davon machte. Zurück blieb dieses süße Bündel.



Johanna muss inzwischen auch die ersten Trainingseinheiten über sich ergehen lassen. Dabei wird das hilflose Würmchen auf den Bauch gelegt und alle schauen sie erwartungsvoll an. Meistens schaut sie einfach so trollig wie hier, bis sie irgendwann per Quäken signalisiert, dass es reicht, aber zweimal hat sie sich auch schon von allein auf den Rücken gedreht. Was für eine Leistung.

Den Grad der Begeisterung über die heutige Badeaktion kann man quasi von den Lippen ablesen. Aber was sein muss, muss sein. Unten im Bild ragt übrigens noch Minchens Arm ins Bild, denn die große Schwester hat nach Kräften mit getröstet.
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