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Ganz ungewohnt: Minchen mit einer lebenden Babypuppe (wobei Jasmin immer betont, dass Johanna ein Menschenbaby und keine Puppe ist)

 

 

 

Nachdem wir bei grauem Regenwetter im Urlaubsdomizil angekommen waren, präsentierte sich der nächste Tag in strahlendem Sonnenschein. Das musste natürlich für einen längeren Spaziergang genutzt werden, welchen Jasmin vor Erschöpfung (oder Lauffaulheit?) im Kinderwagen beendete.

 

 

 

 

 

Ab und zu durfte dann aber auch Johanna ihr Gefährt wieder nutzen:

 

 

Auf dem hoteleigenen Spielplatz war besonders das Drehkarussell bei Jasmin sehr beliebt, was jedoch irgendwann mit einem “mir ist schlecht” enden musste.

 

Um im Training zu bleiben, nutzte Jasmin die im Hotel zur Verfügung gestellte Laufradflotte und war zum ersten Mal mit einem “großen” Laufrad unterwegs, was ihr aber keinerlei Probleme machte. Nur bei längeren Touren wurden die Beinchen müde, sodass Papa das Katapult mimen musste (dabei wird dem Minchen auf dem Laufrad ein ordentlicher Schubs gegeben, sodass sie katapultartig nach vorne schnellt).

 

Nach den Strapazen des Tages mussten sich die Damen natürlich auch gelegentlich ausruhen:

 

 

 

 

 

 

…oder ein angenehmes Fußbad nehmen:

 

Besonders beliebt war bei Jasmin die Sommerrodelbahn, je schneller sie mit Mama oder Papa hinuntersauste, desto größer der Spaß.

 

Auch Johanna war zufrieden, obwohl die Freuden der Sommerrodelbahn natürlich noch nichts für sie waren.

 

 

Da es der Regen doch ab und zu nicht lassen konnte, war der hotelinterne Pool eine gute Alternative, die Jasmin begeistert nutzte.

 

 

 

Auf der Fahrt zu unserem Urlaubsziel in Österreich musste Minchen dringend pullern. Mangels Autobahnraststätten ging das Geschäft auf dem Töpfen im Fußraum des “grau Auto” vonstatten.

 

 

Minchen und Johanna verstehen sich nach wie vor sehr gut (mindestens einmal am Tag versichert Minchen Johanna, dass sie sie lieb hat, sogar lieber als die Puppe.  Johanna muss dann ihrerseits, vertreten durch Mamas Stimme, ihre Zuneigung bekunden). Entsprechend teilt man sich auch schon mal das Bett, wenn auch nur für Fotozwecke.

Inzwischen ist die Reichenhainer Oma mit Urenkeln reich gesegnet…

 

In Reichenhain angekommen, lernten sich die beiden Kleinsten, Henri und Johanna, endlich kennen. Auch Tante Janka und Mama sahen das jeweils andere Baby nun zum ersten Mal life. Die Mamas ließen es sich dann natürlich auch nicht nehmen, die neuen Erdenbürger mal etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Am Ende hat dann aber natürlich wieder jede “ihr” Baby mit nach Hause genommen.

 

 

 

Beim Opa fühlt sich Johanna sichtlich wohl, sodass sie sogar friedlich auf seinem Arm eingeschlafen ist. Allerdings wurde  mit der Zeit der Arm immer schwerer…

 

Nach dem Mallorcaurlaub ist der Rest der Familie nach Reinsdorf gefahren, um endlich unser Minchen wieder zu sehen und gemeinsam zum Geburtstag der Reichenhainer Oma zu fahren. Dafür musste das Minchen noch aufgehübscht werden. So ließ es sich die Oma nicht nehmen, Jasmin die Haare zu stutzen. Schaut sie auch noch etwas skeptisch, war sie doch mit dem Ergebnis und der freien Sicht nach Stutzen des Ponys zufrieden.

 

 

Wie damals schon Minchen, nickt auch Johanna nach dem Stillen gern satt und zufrieden an Mama ein.

Für unseren anstehenden Österreichurlaub brauchten wir für Johanna auch noch einen Pass, sodass Passfotos gemacht werden mussten. Johanna zeigte sich dabei sehr kooperationsbereit,  sodass die Aufnahmen schnell im Kasten waren.

 

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