Nachdem Johanna doch gern mal beim Baden unwillig wird, hier nun ein Beweisfoto, dass es auch ohne Tränen geht.

Bei unserem Ausflug nach Nabburg, Papas altem Ausbildungsort, ist Johanna nach den Anstrengungen des Tages (sich im Kinderwagen herumfahren oder rumschleppen lassen) sanft auf Papas Arm eingeschlummert. Bald musste die neue Umgebung aber natürlich wieder genau beäugt werden.


Heute hat Johanna das erste Mal bewusst zugegriffen und ihren O-Ball ganz fest gehalten.

Tagsüber schläft Johanna bevorzugt auf Mama oder Papa. Mitunter nickt die “Schlafunterlage” dann mit weg.



Und in seltenen Fällen schläft sie auch mal alleine…


Letzte Nacht kann man wohl endgültig von Durchschlafen sprechen. Halb sechs, nach ungefähr zehn einwandfrei durchgepennten Stunden war die Nacht erst vorbei. Danach bestand aber Kuschelbedarf, der in Papas Arm im großen Bett gestillt wurde. Bis sich gegen um neun der Herr Papa nicht mehr rühren konnte und sich davon machte. Zurück blieb dieses süße Bündel.



Johanna muss inzwischen auch die ersten Trainingseinheiten über sich ergehen lassen. Dabei wird das hilflose Würmchen auf den Bauch gelegt und alle schauen sie erwartungsvoll an. Meistens schaut sie einfach so trollig wie hier, bis sie irgendwann per Quäken signalisiert, dass es reicht, aber zweimal hat sie sich auch schon von allein auf den Rücken gedreht. Was für eine Leistung.

Den Grad der Begeisterung über die heutige Badeaktion kann man quasi von den Lippen ablesen. Aber was sein muss, muss sein. Unten im Bild ragt übrigens noch Minchens Arm ins Bild, denn die große Schwester hat nach Kräften mit getröstet.


Johanna hat von Frau Forstner (die Papa in der Heilsbronner Zeit beherbergt hat) ein paar Klamotten für die Zeit nach dem Baby- und Wickelalter geschenkt bekommen. Damit die, solange der Windelpo regiert und Größe 110 noch in weiter Ferne liegt, nicht einstauben, trägt sie eben erstmal Jasmin. Steht ihr gut, gell?! Danke nochmal Frau Forstner!

Heute war mal wieder die Oma aus Zwickau zu Besuch. Papa musste am Samstag auf Früh- und Nachtschicht gehen und war die meiste Zeit außer Haus oder im Bett. Mit Oma war aber trotzdem immer jemand da, den vor allem Jasmin einspannen konnte.


Was für Johanna gut ist, kann für die Puppe auch nicht schaden. Denkt sich die Puppenmama und stillt einfach auch mit. Manchmal wird dann auch die Seite gewechselt, weil eine Brust leer ist…
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