Heute ging es noch einmal an den Badesee, der nach Jasmins Ansicht der Oma gehört. Dort angekommen haben Papa und Jasmin mit den ostalgischen Schwimmflügeln eine Luftmatratzenfahrt über den ganzen See unternommen. Nachdem die Kräftezehrende Enten- Verzeihung: GackGack- verfolgung in der Schilfregion irgendwann aufgegeben werden musste, kehrten wir wohlbehalten zurück an Land. Dick eingekuschelt konnte Jasmin dann Mama und Oma von den Abenteuern berichten.
Heute sind wir zu einer kleinen Wanderung zum “Hoche-titz” aufgebrochen. Jasmin hatte im Tragerucksack den gewohnt besten Platz. Kaum hatten wir es uns gemütlich gemacht und die Verpflegung aufgeteilt, sprang uns auch schon ein Reh vor die Linse. Minchen klang dabei, als wären wir nicht das letzte Mal hier gewesen…
Für unseren bevorstehenden Mallorcaurlaub im Oktober braucht Jasmin natürlich noch ein gültiges Ausweisdokument. Für ihren Kinderreisepass sind biometrische Passbilder mit strengem geraden Blick von Nöten. Minchens Interpretation der Biometrie sah dann so aus (u.v.m.!). Da auch Jasmins treue Begleiterin mit in den Urlaub kommt, stand auch schnell fest, dass wir auch für die ein Foto brauchen. Das hat sie dann auch gleich selbst geschossen.
Am wechselnden Outfit kann man auch gut erkennen, dass wir nicht auf Anhieb erfolgreich waren, sondern mehrere Anläufe brauchten. Das letzte Bild erhielt übrigens schlussendlich den Zuschlag. Nach etwas Bearbeitung (Retusche von Minchens Schramme unter der Nase und Schattenbeseitung) und Entwicklung durch Jens – vielen Dank an dieser Stelle! – konnten wir damit Jasmins Ausweis beantragen. Der Urlaub kann also kommen.
Ein Wochenende in Reinsdorf mit Ausflug zum See
Dieses Wochenende waren wir wieder mal am Niederwürschnitzer See. Jasmin glänzte dabei wieder mit ihrem von Mama geerbten Hutgesicht…
… war angesichts der Oldtimerrallye durch Reinsdorf völlig aus dem Häuschen …
… und versuchte sich schließlich noch als Meister Yoda, als sie Mamas Jacke als Ganzkörperanzug nutzte.
Eigentlich wollten wir während der drei Monate, die wir in Dorfhain verbringen, einen professionellen Fotografen einladen, um das Familienfotoalbum mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Dann ist mir aber der fotografierbegeisterte Jens eingefallen, der hier nicht allzu weit entfernt in Dresden wohnt. Also haben wir ihn mal gefragt und schwubbs war ein Termin gefunden. Mit modernster Technik und einem geschulten Auge hat Jens dann das beste aus seinen Modellen rausgeholt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das hätte ein bezahlter Fotograf auch nicht besser gekonnt. Hut ab und vielen Dank für die Mühe!
Nachdem Jens und Luise das ausgeliehene Tragetuch zurückgebracht haben, musste unser kleines Baby natürlich nochmal rein, bevor es weggeräumt wurde. Nach gewissen Überlegungen, wie denn die Technik nochmal war, hing das große Mädchen sicher im Stoff und fühlte sich – wenn auch nur kurzzeitig – sichtlich wohl. Jetzt wird das Ding aber bis auf weiteres verräumt, nicht dass da noch was einreißt. 12 Kilo sind eben 12 Kilo.
Heute stand Kinderbemalung auf dem Programm. Nachdem Janka auch für so etwas die passende Ausrüstung parat hat, konnte Emmas Wunsch schnell in die Tat umgesetzt werden. Die Fee entzog sich jedoch dem Fotografen, sodass am Ende nur der kleine Pirat und unser kleiner Schmetterling eingefangen werden konnten. Wenn sich alle Schmetterlinge so benehmen würden, wie unserer hier auf dem letzten Bild, wäre auch Mamas Phobie erklärbar…
Bei der heutigen sommerlichen Hitze haben wir uns auf in den Forstbotanischen Garten in Tharandt gemacht. Dort war es schön kühl. Stand die kleine Botanikerin anfangs noch etwas verloren in der Gegend rum, taute sie aber schnell auf, schnupperte und erkundete sich durch den Wald. Auch eines ihrer immer wieder beliebten Fotoselbstportraits entstand auf dem Weg – wie immer excellent getroffen.













































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