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Gleich zwei Zoobesuche sind hier zusammengefasst. Nachdem Papa und Jasmin gegangen sind, hat Luise angerufen und da sind wir eben gleich nochmal gegangen. Beim ersten Ausflug war Jasmin eh die meiste Zeit mit dem Weg in den “Zoo unter der Erde”, sprich, der Rutsche beschäftigt.

Eine Runde Puppentheater durfte natürlich auch wieder nicht fehlen, genauso wie ein weiteres Selbstportrait. Mit Paula haben wir dann unter anderem die Pinguine studiert.

Zwar kann man es anhand der tierlosen Bilder kaum erahnen, aber wir waren heute im Freiberger Tierpark. Natürlich haben wir alle Tiere beäugt, hauptsächlich aber rumgealbert und gespielt – ist ja auch mal schön.

Während Janka und Emma die Dorfhainer Wäschestangen bunt anstrichen, schmierte sich der Rest dich mit Sonnencrème ein. Ziel der Übung: “Aua nein!” – also kein Sonnenbrand erwünscht…

Beim Flanieren durch die Tourimeile Dresdens von der Frauenkirche zum Elbufer durfte bei dem schönen Wetter ein ordentliches Eis natürlich nicht fehlen.

Eigentlich trügt die Überschrift etwas. Denn Jasmin macht keineswegs einen Hehl aus ihren Schlafvorhaben. Bereits vor Fahrtantritt um die Mittagszeit (wir waren wieder mal im Zoo, hatten aber den Fotoapparat vergessen) hat sie die Aktion mit “Tata sch sch” eindeutig angekündigt und dann auch in die Tat umgesetzt. In Dorfhain angekommen hing sie dann mit Paul so in den Seilen.

Nachdem bei Emma heute Morgen die Augen mal wieder größer waren, als der Magen und sie sich beim Nachschlag hoffnungslos überschätzt hat, ist die Futtervernichtungsbrigade angerückt und hat mit vereinten Kräften sämtliche Reste beseitigt.

Ja, von der Milchflasche sind wir noch nicht ganz weg. Nach morgendlichem Aufstehen und Mittagsschlaf gibt’s jeweils eine Flasche “Ilch”, wie der Konsument selbst es bezeichnet. Die wird dann gemütlich auf dem Spielesofa, manchmal auch auf Mamas oder Papas Arm geschlürft. Die Ilch kommt übrigens, soviel weiß Minchen schon, von der “Mmh”. Am “u” arbeiten wir schon länger vergeblich.

Jasmin hat heute bei Oma und Opa fleißig mit Häschen gefüttert. Ihre selbstgewählte Aufgabe hierbei hieß Broteimer schleppen. Das zweite Bild entstand auf die geistreiche Frage “was hast du denn da in der Hand?” hin. Eimer wollte sie noch nicht sagen.

Im Rahmen der Terrassenumbaumaßnahmen in Dorfhain wurde der Bretterkompost entleert und verräumt. Nicht schnell genug weggeräumt ergibt sich natürlich ein gefundenes Fressen für die Schabernackfraktion.

Bei etwas mäßigerem Wetter kann man sich in Dorfhain ins extra eingerichtete Bastel-, Mal- und Rummatschzimmer verkrümeln. Das haben wir heute gemacht und mit ausrangierten aber chiqen T-shirts bekleidet  Eier bemalt . Beim zweiten Bild zeigt Jasmin mal die Gelenkigkeit ihrer Augenmuskulatur.

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